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Der Mai bringt Blumen dem Gesichte,
dem Magen aber keine Früchte.

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Der Maibaum

 

 

Die Geschichte des Maibaum Stellens

Woher der Maibaum tatsächlich kommt weiß eigentlich niemand so genau, nicht einmal professionelle Volkskundler aber eines ist sicher, er ist älter als der Christbaum - schon im späten Mittelalter gab es den Brauch des Maibaum stellen - die ersten Christbäume dagegen erst im 16. Jahrhundert. Beim Maibaum gibt es außerdem ganz viele Variationsmöglichkeiten, es gibt große und kleine, Nadel oder Laubbäume im Dorf genau so wie in der Stadt. In der Regel wird der Baum am 1. Mai am Dorfplatz von den örtlichen Feuerwehren aufgestellt

 

Was symbolisiert der Baum

Der Maibaum steht für die Frühlingsblüte, für das Wiedererwachen der Lebenskräfte in der Natur und er soll auch eine Verbindung zwischen Erde und Himmel symbolisieren. Beim irdischen Treiben stehen dabei Liebe und Fruchtbarkeit im Vordergrund. Der in der Nacht heimlich auf´s Dach oder vor das Haus der Liebsten gestellte Baum gilt als eindeutiger Liebesbeweis. Eine Rolle spielt aber auch, wie der Maibaum  geschmückt ist. Freundliche Maien sind bunt geschmückt, hat man dagegen eine Fehde auszutragen gibt es auch die Schandmaien mit Blechbüchsen oder Klopapier. Die Maibaum-Tradition ist auch heute noch sehr wichtig, oft ist damit der Tanz um den Baum oder auch der Tanz in den Mai verbunden.